Beiträge der 20. Sendung vom 13. Januar 2020


Beitrag - Laurentiuskantorei Achim

 

Die Laurentiuskantorei Achim feierte im  vergangenen Jahr mit einem  Kantatengottesdienst  in der Achimer Kirche ihr 130 jähriges Bestehen. 

Wenn es auch kein ausgesprochenes Jubiläum ist, so bedeutet doch diese runde Jahreszahl, dass es sich hier inzwischen um den ältesten Chor in Achim handelt.

Mit der Chorleiterin „Kreiskantorin Regine Popp“ und dem langjährigen Chormitglied Margret Reinicke sprach unser Reporter Hartmut Bleckwenn. 



Beitrag - Rollstuhlfahrer/-in

 

Hätten sie gewusst, was die 3 Buchstaben F S J bedeuten?

Sie stehen für Freiwilliges Soziales Jahr und ist ein Freiwilligendienst 

in sozialen Bereichen. Er wird in Deutschland für Jugendliche und 

junge Erwachsene angeboten, die die Vollzeitschulpflicht bereits 

erfüllt und das 27. Lebensjahr noch nicht vollendet haben. 

Unser Reporter Wolfgang Mindermann hat sich in einer solchen 

Gruppe informiert und sowohl den Achimer Wilfried Steding, 

sowie 25 junge Leute getroffen.

 



Sprücheknacker -Es läuft wie am Schnürchen

 

Läuft bei Ihnen alles wie am Schnürchen?

Mit dieser umgangssprachlichen Wendung bringt man zum Ausdruck, dass etwas ganz reibungslos funktioniert oder abläuft.

Zur Herkunft dieser Redewendung haben wir von Achimer Bürgern kreative Antworten bekommen und auch die wahrscheinlichste Antwort zur Entstehung haben wir für sie parat.



Plattdeutsche Geschichte - Winterfootball

 

Hermann Wahlers ist sicherlich nicht der geborene Fußballspieler, aber einen Ball wegzukicken, damit sein Hund diesen wieder zurückholen kann, das schafft er schon. Mit ein bisschen nachdenken und überlegen hätte er Leidvolles verhindern können, denn es es war Winter und da spielt man kein Fußball im Garten.



Lyrische Ecke - Gute Vorsätze

 

Wir beschließen abzunehmen, mit dem Rauchen aufzuhören, mehr Sport zu treiben und, und, und. Das neue Jahr ist für viele Menschen wie ein Stichtag, sich zu verändern, an sich zu arbeiten und sich zu verbessern. Eingeschliffene Verhaltensweisen werden überdacht 

und neue, ambitionierte Pläne geschmiedet. Das ist zum einen gut - doch zum anderen werden viele schon nach kurzer Zeit von der Realität eingeholt und alle Vorsätze werden wieder über Bord gespült. Wolfgang Mindermann betrachtet diese Phänomene  heute in seiner lyrischen Ecke.